Die Wirkung und Nachhaltigkeit der Swendia® Ayurveda Massage


Der Mensch wird durch die Swendia® Massage angeregt, tiefer zu atmen. Durch gezielten Druck an den entsprechenden Marmapunkten1 (Vitalpunkte) wird eine tiefere Atmung angeregt. Ein tiefer Atem fördert die Entspannung und Regeneration (vermehrtes Prana = Lebensenergie, denn 80% der Luft die wir einatmen, wird vom Nervensystem benutzt). Über die Energielinien, auf denen die sogenannten Marmapunkte liegen,  wird der Mensch nach ayurvedischer Lehre mit Lebensenergie versorgt und verhilft zur Linderung verschiedener körperlicher als auch mentaler Beschwerden.

 

Die Swendia® Massage beinhaltet unterschiedliche Massageabläufe und setzt über die Marmapunkte belebende oder beruhigende Impulse so, dass die inneren Rhythmen des menschlichen Organismus, wie Kreislauf, Atmung, Verdauung, Wach-Schlaf-Rhythmus (um nur einige zu nennen) sich besser synchronisieren.

Der Stoffwechsel wird durch gezielte Massageabläufe angeregt, die dazu individuell ausgewählten Öle binden die Schlackstoffe und leiten sie aus.

 

Die richtige Kombination der Massage und individuell ausgesuchte Öle bzw. Kräuter  stärken das Nervensystem, somit auch den Stoffwechsel und das Immunsystem. Schmerzen, Rückenprobleme, Müdigkeit etc. werden gelindert bzw. behoben und mehr Vitalität, Energiepotenzial und somit auch Motivation zur Leistung werden gesteigert.

Und das alles mit einem hohen Entspannungs- und Wohlgenussfaktor!

 

1Marmas sind spezielle Gelenk-, Muskel-, Sehnen-, Knochen- und Blutgefäßbereiche. Sie werden auch Vitalpunkte genannt und bilden für den Menschen ein Frühwarnsystem.

 

 

 

Wer kennt es nicht:

„Ich habe die Nase voll“,

„Mir steht es bis zum Hals“,

„Nichts geht mehr, bin nicht mehr aufnahmefähig“,

„Der Streß sitzt mir im Nacken, es nimmt mir die Luft weg“,

“ Ich bin gereizt und genervt, lasst mich in Ruhe“,

„Ich bin müde und ausgebrannt“,

…. um nur einige zu nennen.

 

Nach Ayurveda deuten all diese Befindlichkeiten auf zu viel Bewegung des Nervensystems, zu viel  Input, zu wenig Ruhe. Man weiss nicht mehr was man zuerst be-/verarbeiten soll, man fühlt sich hin und her gerissen bzw. zerrissen.  Das kostet Kraft und Energie. Und woher holen wir unsere Kraft, wenn wir uns weder bei der Arbeit noch im privaten Leben eine „Auszeit“ nehmen können? Wer gibt uns die Kraft? Wird es nicht durch Ruhe und angemessene energiespendende Nahrung zugeführt, setzt unsere kraftspendende Muskulatur sowie unser Nervensystem ein.

Das Nervensystem wird zur ständigen Leistungsbereitschaft angehalten, baut dementsprechend einen Funktions – sowie Schutzmechanismus auf. Unsere Muskulatur speichert ein gewisses Maß an Kraftpotential welches sie zur Verfügung stellen kann. Jedoch zu viel Bewegung (sei es geistig als auch körperlich) trocknet den Körper aus, die Muskulatur  sowie Sehnen und Bänder verlieren an Geschmeidigkeit und ziehen sich zusammen, werden hart (Ein Beispiel von vielen, welches jedoch am bekanntesten ist).


Folge:

die Marmapunkte1(Vitalpunkte in den Muskeln, Sehnen sowie Blutgefäßen)       geben Signale durch Schmerzempfinden bzw. Brenngefühl.


das Nervensystem ist überlastet, ist nicht mehr so aufnahmefähig wie es sein       sollte


dadurch daß sich die Kanäle (Muskeln, Sehen, Bänder, Lymphsystem, Blutbahnen etc.) zusammenziehen, können die     Nährstoffe sowie Abfallprodukte nicht mehr ausreichend durchfliessen um den Körper adäquat zu versorgen bzw. den     Abfall auszuleiten.


der Stoffwechsel (die chemischen Prozesse im Körper) wird schwächer.


schwacher Stoffwechsel sowie mentale Überbelastung manifestieren sich im Körper in Form von Schlackstoffen, Übersäuerung, Kalkablagerungen etc. welche die Gewebsarten im Körper angreifen und vorschnell abbauen.


„unproduktiver“ Energieverbrauch. Leistungsfähigkeit sinkt, da zu viel „innerlicher Abfall“ im Körper verarbeitet und abgebaut werden muss.


Krankheit entsteht (je nach Typus)